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Lehmhub · Werkzeug · Station A

Bin ich vom Radon-Risiko betroffen?

Radon ist ein unsichtbares, geruchloses Gas aus dem Erdreich. Es ist nach dem Rauchen die zweithäufigste Lungenkrebs-Ursache — in Österreich rund 400 Tote pro Jahr. Mit diesem Werkzeug findest du in 5 Minuten heraus, ob du in einem ausgewiesenen Schutzgebiet wohnst, was du tun musst und was du tun kannst.

Gib den Namen deiner Wohngemeinde ein (z.B. „Heidenreichstein", „Sandl", „Mayrhofen").

Quelle: Radonschutzverordnung BGBl. II Nr. 470/2020 · 104 ausgewiesene Radonschutzgebiete · Stand 2026-05-19

Radonschutzgebiete in Österreich

104 Gemeinden gesamt
BurgenlandWienNiederösterreich30Oberösterreich37Steiermark3Kärnten3Tirol26Vorarlberg1Salzburg4
Keine SchutzgebieteWenige (1-5)Mittel (5-20)Viele (>20)

Klicke auf ein Bundesland um die Liste zu filtern. Karte schematisch — verbindliche Auskünfte über BMLUK Radonkarte.

Was ist Radon?

Radon ist ein natürliches radioaktives Gas, das überall im Erdreich vorkommt. Es entsteht aus dem Zerfall von Uran in Gesteinen. Du kannst es nicht sehen, nicht riechen, nicht schmecken — aber wenn du es viele Jahre einatmest, kann es Lungenkrebs verursachen.

Warum ist es ein Problem? Das Gas dringt durch Risse, Fugen und Versorgungsleitungen aus dem Erdreich in dein Haus. Besonders in Kellern und Erdgeschossen kann es sich dort sammeln — bei modernen, gut gedämmten Häusern noch stärker als in alten zugigen Bauten, weil die dichte Hülle den Luftaustausch reduziert.

Wie groß ist das Risiko? WHO schätzt, dass weltweit 3–14 % aller Lungenkrebsfälle durch Radon verursacht werden. In Österreich sind das rund 400 Tote pro Jahr. Das Risiko steigt linear mit der Konzentration: pro 100 Bq/m³ erhöht sich das Lungenkrebsrisiko um etwa 16 % (Darby-Studie, BMJ 2005).

Raucher sind besonders gefährdet: Bei gleicher Radon-Konzentration haben Raucher ein etwa 25-fach höheres absolutes Risiko als Nichtraucher. Radon und Rauchen wirken multiplikativ, nicht additiv.

Die gute Nachricht: Mit einer einfachen Messung weißt du, ob du betroffen bist. Wenn ja, gibt es bewährte Lösungen — von gratis Stoßlüften bis zur aktiven Absaugung unter der Bodenplatte (Subslab-Depressurization). Letztere reduziert die Konzentration typisch um 90 bis 99 %.

Was musst du tun?

Die Pflichten hängen davon ab, ob du in einem Schutzgebiet wohnst.

Im Schutzgebiet

104 AT-Gemeinden

  • Wohnen:Messung dringend empfohlen (gratis AGES). Sanierung bei > 300 Bq/m³.
  • Arbeitsplatz (EG/Keller): Mess-Pflicht. 6 Monate, davon 3 Monate Heizperiode.
  • Neubau: Bautechnische Vorsorge zwingend (OIB-RL 3, ÖNORM S 5280-2).

Im Vorsorgegebiet

Prognose > 150 Bq/m³

  • Wohnen: Freiwillig messen, AGES-Detektoren nutzen.
  • Neubau: Vorsorge empfohlen, in einigen Bundesländern zwingend.
  • Arbeitsplatz: Keine Pflicht.

Standard-Gemeinde

Prognose < 150 Bq/m³

  • Keine Pflicht.
  • Empfehlung trotzdem messen bei: Granit-Aushub, viel Kellerwohnen, Raucher im Haushalt, neue Dämm-Sanierung.
  • Detektoren weiter gratis bei AGES.

Wie misst du Radon?

Der Goldstandard ist eine Langzeitmessung über mindestens 3 Monate in der Heizperiode (Oktober bis April) mit Kernspur-Detektoren (Track-Etch). Das ist günstig, akkreditiert und normkonform.

  1. 1

    Detektoren bestellen (gratis)

    AGES gibt jedem Haushalt 2 Detektoren kostenlos, 2× pro Jahr. radon.gv.at →

  2. 2

    Position wählen

    1 Detektor im Hauptaufenthaltsraum (z.B. Schlafzimmer), 1 im untersten bewohnten Geschoss (Keller wenn nutzbar). Höhe 1,0–1,5 m, mindestens 25 cm Abstand zur Wand, weg von Fensterbrett, Heizung oder Luftzug.

  3. 3

    Mindestens 3 Monate liegen lassen

    Heizperiode Oktober–April optimal. Wohnen normal weiter, lüften wie gewohnt. Im Winter sind die Werte typisch 2–3× höher als im Sommer.

  4. 4

    Detektoren zurückschicken

    Im vorbereiteten Couvert ans AGES-Labor. Ergebnis kommt nach 2–4 Wochen per Mail/Brief.

  5. 5

    Auswerten

    Unter 300 Bq/m³ Jahresmittel: Kein Handlungsbedarf.
    300–500 Bq/m³: Einfache Maßnahmen erwägen (Stoßlüftung, Fugen abdichten).
    Über 500 Bq/m³: Beratung durch Radon-Fachperson und Sanierung empfohlen.

Alternative: Elektronische Messgeräte

Airthings Wave, RadonEye, Corentium Home und ähnliche Geräte (150–400 €) zeigen Echtzeitwerte und sind gut für Trend-Monitoring oder Erfolgskontrolle nach einer Sanierung. Aber: Sie sind kein normativer Nachweis für offizielle Zwecke (Arbeitsplatz, Bauantrag). Für rechtlich belastbare Werte ist Track-Etch durch eine anerkannte Stelle nötig.

Was kostet Sanierung?

Falls du betroffen bist, gibt es eine bewährte Hierarchie von Maßnahmen — von gratis bis teuer, aber auch von „bringt etwas" bis „löst das Problem fast vollständig".

MaßnahmeReduktionKosten
Stoßlüftung 3–5×/Tag, Keller-Türen zu30–50 %0 €
Abdichtung Risse Bodenplatte, Versorgungsdurchführungen, Kabelschächte30–50 % (oft allein zu wenig)500–2.500 €
Subslab-Depressurization (SSD) — Saugrohr und Lüfter unter der Bodenplatte, Bodenluft wird abgesaugt90–99 % (Goldstandard)3.000–8.000 €
Aktive Kellerlüftung mit Außenanschluss50–80 %1.500–4.000 €
Kontrollierte Wohnraumlüftung (KWL) mit Wärmerückgewinnung60–80 %8.000–15.000 €

Förderungen in Österreich

Oberösterreich fördert die Sanierung mit 20 % der förderfähigen Kosten bei Werten über 500 Bq/m³ (Förderperiode 01.03.2026 bis 31.03.2028). Details Land OÖ →

WKO Oberösterreich bietet KMU bis zu 75 % Beratungs-Förderung (max. 750 €).

Andere Bundesländer haben aktuell keine flächendeckenden Radon-Sanierungs-Förderungen. Bitte direkt bei der jeweiligen Landesregierung anfragen.

Spezial für Lehmbau-Projekte

Lehmbau und Radon — drei Mythen aufgeklärt und drei Praxistipps für Bauherren mit Lehmambition.

Lehm ist kein Radon-Verstärker

Über 90 % des Innenraum-Radons kommt konvektiv vom Baugrund, nicht aus dem Baustoff. Lehmziegel und Lehmputz haben einen Aktivitätsindex unter 1 (EU-Schwelle für unbedenkliche Baustoffe) — typisch I ≈ 0,3–0,7. Beton liegt vergleichbar, Granit-Naturstein deutlich höher.

Lehm ist aber auch kein Radon-Schutz

Eine Stampflehm-Bodenplatte (z.B. Breuss-System) ist diffusionsoffen — Radon wandert durch. Sie ist keine Radon-Sperre. In Radonschutz- und Vorsorgegebieten gehört zusätzlich eine diffusionsdichte Radonbahn (EPDM/PE-HD, sd ≥ 8 m, verschweißte Stöße) unter die Lehm-Bodenplatte.

Aushublehm aus Granit-Region? Stichprobe machen.

Wenn du eigenen Aushublehm verwendest (Breuss- oder Rauch-Stil, Stampflehmboden) und in einer Granit-/Gneis-Region baust — typisch Mühlviertel, Waldviertel, Tirol, Bayer. Wald, Erzgebirge — empfehlen wir eine einmalige Gammaspektrometrie des Aushubs (~150–300 €) bei AGES, Seibersdorf Labor oder Ökologie-Institut. Dann weißt du, was du verbaust.

Sanierungs-Reihenfolge bei Lehm-Altbau

Erst die Bodenplatte konzipieren (radondicht), dann Hülle dämmen. Sonst verstärkt eine moderne dichte Hülle den Kamineffekt — und der Radon-Zug aus dem Boden steigt. Klassische Lehm-Altbau-Falle bei oberflächlicher Energiesanierung.

Vertiefung in der Lehmhub-Wissensbasis — Wiki-Seite „Radon – Grundlagen, Recht, Messung, Maßnahmen + Lehmbau-Bezug".

Du wohnst nicht in Österreich?

Der Referenzwert 300 Bq/m³ Jahresmittel ist EU-weit einheitlich (Richtlinie 2013/59/EURATOM). Pflichten unterscheiden sich aber zwischen den DACH-Ländern.

🇩🇪 Deutschland

StrlSchG §§ 121-132 + StrlSchV §§ 153-158 · DIN/TS 18117-1:2024-04

Bundesländer mit ausgewiesenen Vorsorgegebieten (6)

  • Sachsen (107 Gemeinden von 419 Gemeinden)Erzgebirge, Vogtland, Sächsische Schweiz, Lausitz
  • BayernLandkreis Wunsiedel i.F. (11.02.2021), weitere Fichtelgebirge/Bayer. Wald in Diskussion
  • Sachsen-AnhaltHarz-Region (Mansfeld-Südharz u.a.)
  • ThüringenSchiefergebirge, Thür. Wald, Erzgebirge-Ausläufer
  • Baden-WürttembergTeile Schwarzwald, Albvorland
  • NiedersachsenEinzelne Gemeinden (Harzvorland)

Andere Bundesländer (10)

  • HessenStatus Stand 2026-05 nicht final, Prüfung möglich
  • Nordrhein-WestfalenEifel geologisch belastet, aber keine Ausweisung; zentrale Radonstelle NRW betreut
  • Rheinland-PfalzHunsrück, Eifel-Teile geologisch belastet, aber nicht ausgewiesen
  • Saarland
  • Mecklenburg-Vorpommern
  • Hamburg
  • Bremen
  • Berlin
  • Brandenburg
  • Schleswig-Holstein

Arbeitsplatz: In Vorsorgegebieten: 18 Monate Frist, 12 Monate Messdauer (§ 155 StrlSchV)

Neubau: In Vorsorgegebieten: mind. eine Zusatzmaßnahme aus Katalog § 154 StrlSchV

Förderung: Sachsen EFRE 'Stadtgrün, Lärm, Radon' (15.09.2025): 85% Kosten (KMU 65%), max 150.000 EUR. KfW 261/458 indirekt über energetische Sanierung.

Verbindliche Auskünfte: BfS Vorsorgegebiete-Karte

🇨🇭 Schweiz

StSG SR 814.50 + StSV SR 814.501 (Totalrevision 2018) · SIA 180:2014 Anhang E

Hochrisiko-Kantone

  • Tessin kristalline Gesteine, Karst
  • Wallis Alpenkristallin
  • Jura Karst (Jura-Gebirge)
  • Graubünden Alpentäler
  • Uri Alpenkristallin

Referenzwert Wohnen: 300 Bq/m³

Schwellenwert Arbeitsplatz: 1000 Bq/m³ (CH-Sonderweg!)

Schulen: Bei > 300 Bq/m³ Sanierungspflicht (Art. 164 StSV)

Wohnbau: Keine Wohnbau-Messpflicht, freiwillig empfohlen

Nationaler Radon-Aktionsplan 2021-2030, Halbzeit-Zwischenbericht 11/2025 · Verbindlich: BAG Radon

🇪🇺 EU-Rahmen

Richtlinie 2013/59/EURATOM (in Kraft 5.12.2013, Umsetzungsfrist 6.2.2018)

Referenzwert max: 300 Bq/m³ (Pflicht-Maximum für alle Mitgliedstaaten)

  • Referenzwert ≤ 300 Bq/m³ Jahresmittel
  • Nationaler Radon-Aktionsplan
  • Ausweisung Radonschutzgebiete
  • Mess- und Sanierungsmaßnahmen für Schutzgebiete und öffentliche Gebäude
  • Anhang VIII Aktivitätsindex I ≤ 1 für Baustoffe

🌐 WHO-Empfehlung

Ziel-Wert: 100 Bq/m³ (deutlich strenger als EU-Pflicht!)

Fallback: 300 Bq/m³ wenn 100 nicht erreichbar

Die WHO empfiehlt einen 3× strengeren Wert als die EU-Pflicht — das ist eine bekannte Kontroverse. EU-300 ist ein „pragmatischer Kompromiss" (IRPA 2018).

Häufige Fragen

Warum 300 Bq/m³ und nicht 100 wie die WHO empfiehlt?

Die WHO empfiehlt 100 Bq/m³ als Ziel, akzeptiert aber bis 300 Bq/m³ wenn ersteres nicht erreichbar. Die EU-Richtlinie 2013/59/EURATOM hat 300 als Pflicht-Maximum festgelegt — ein Kompromiss zwischen Gesundheitsschutz und Sanierungskosten. Österreich und Deutschland haben diese 300 übernommen.

Reicht es, einfach die Fenster offen zu lassen?

Stoßlüftung 3–5× täglich kann die Konzentration um 30–50 % senken — gut für den Anfang, aber im Winter ein Energie-Verlust. Wer dauerhaft sicher sein will, kommt um eine echte Maßnahme (Abdichtung, KWL mit WRG oder SSD) nicht herum.

Was, wenn mein Vermieter nichts machen will?

In Österreich gibt es keine generelle Sanierungspflicht für Wohngebäude. Du kannst aber selbst messen lassen (AGES gratis) und bei hohen Werten das Gespräch mit dem Vermieter suchen. Im Streitfall hat der OGH die Tendenz, Aufklärungspflicht des Vermieters bei bekanntem Schutzgebiet anzuerkennen.

Kann Radon durch die Wände kommen?

Theoretisch ja, aber praktisch fast irrelevant. Über 90 % des Radons kommt durch den Boden — Wände sind kein Eintrittspfad in nennenswertem Umfang. Auch eine diffusionsoffene Lehmwand atmet Wasserdampf, nicht Radon-Konvektion.

Hilft eine moderne Dämmsanierung gegen Radon?

Im Gegenteil — eine dichtere Gebäudehülle kann den Radon-Eintritt erhöhen, weil der Kamineffekt verstärkt wird (warme Luft steigt, zieht Bodenluft durch Risse nach). Deshalb: bei Sanierung immer auch die Bodenplatten-Ebene mitdenken.

Mein Detektor zeigt 250 Bq/m³ im Keller. Muss ich was tun?

Unter dem Referenzwert 300 Bq/m³ besteht keine Handlungspflicht. Aber: 250 ist nicht 0. Vor allem wenn du viel Zeit im Keller verbringst oder ein Familienmitglied raucht, lohnt sich einfache Stoßlüftung und Fugen-Abdichtung. Über mehrere Jahre summiert sich auch die Exposition.

Wie lange dauert eine Sanierung?

Stoßlüftung und einfache Abdichtungen kannst du selbst übers Wochenende. SSD (Subslab-Depressurization) braucht ein Fachunternehmen, dauert 1–3 Wochen und ist die wirksamste Maßnahme.

Was ist Thoron — und wie unterscheidet es sich von Radon?

Thoron (Rn-220) ist das Pendant zu Radon (Rn-222) aus der Thorium-Zerfallsreihe. Es hat aber nur eine Halbwertszeit von 55 Sekunden und verschwindet meist, bevor es in die Atemluft gelangt. In Innenräumen mit feinkörnigem ungebranntem Lehmputz aus Thorium-haltigen Tonen kann Thoron erhöht sein — praktisch aber selten relevant.

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Alle 104 Radonschutzgebiete Österreichs anzeigen

Kärnten (3)

  • Mühldorf
  • Obervellach
  • Reißeck

Niederösterreich (30)

  • Altmelon
  • Amaliendorf-Aalfang
  • Arbesbach
  • Bad Großpertholz
  • Bad Traunstein
  • Bärnkopf
  • Brand-Nagelberg
  • Eggern
  • Eisgarn
  • Gmünd
  • Göstling an der Ybbs
  • Groß Gerungs
  • Großdietmanns
  • Großschönau
  • Haugschlag
  • Heidenreichstein
  • Hollenstein an der Ybbs
  • Langschlag
  • Lichtenegg
  • Litschau
  • Lunz am See
  • Moorbad Harbach
  • Opponitz
  • Rappottenstein
  • Reingers
  • Schönbach
  • St. Georgen am Reith
  • St. Martin
  • Unserfrau-Altweitra
  • Weitra

Oberösterreich (37)

  • Allerheiligen im Mühlkreis
  • Bad Leonfelden
  • Bad Zell
  • Gutau
  • Haibach im Mühlkreis
  • Helfenberg
  • Hellmonsödt
  • Hirschbach im Mühlkreis
  • Kaltenberg
  • Königswiesen
  • Lasberg
  • Leopoldschlag
  • Liebenau
  • Oberneukirchen
  • Ottenschlag im Mühlkreis
  • Pabneukirchen
  • Pierbach
  • Pregarten
  • Rainbach im Mühlkreis
  • Rechberg
  • Reichenau im Mühlkreis
  • Reichenthal
  • Sandl
  • Schenkenfelden
  • Schönau im Mühlkreis
  • Sonnberg im Mühlkreis
  • St. Georgen am Walde
  • St. Leonhard bei Freistadt
  • St. Oswald bei Freistadt
  • St. Oswald bei Haslach
  • St. Thomas am Blasenstein
  • Tragwein
  • Unterweißenbach
  • Vorderweißenbach
  • Weitersfelden
  • Windhaag bei Freistadt
  • Zwettl an der Rodl

Salzburg (4)

  • Bramberg am Wildkogel
  • Krimml
  • Neukirchen am Großvenediger
  • Wald im Pinzgau

Steiermark (3)

  • Fischbach
  • St. Kathrein am Hauenstein
  • Strallegg

Tirol (26)

  • Brandberg
  • Elbigenalp
  • Elmen
  • Flirsch
  • Forchach
  • Gramais
  • Haiming
  • Häselgehr
  • Hinterhornbach
  • Längenfeld
  • Mayrhofen
  • Mötz
  • Namlos
  • Oetz
  • Pettneu am Arlberg
  • Pfafflar
  • Roppen
  • Sautens
  • Silz
  • Sölden
  • St. Leonhard im Pitztal
  • Stams
  • Stanzach
  • Umhausen
  • Vorderhornbach
  • Weißenbach am Lech

Vorarlberg (1)

  • Schruns

Hinweis

Dieses Werkzeug gibt eine erste Orientierung. Es ersetzt keine offizielle Messung, keine Fachplanung und keinen Antrag auf Zustimmung im Einzelfall. Verbindliche Auskünfte über Radonschutzgebiete und individuelle Messungen: