Aushub ist kein Abfall
46 Millionen Tonnen Erde landen jährlich auf Deponien — dabei könnte man damit bauen. Über ein EuGH-Urteil, ein kaputtes Abfallrecht und die Frage, warum wir unseren wertvollsten Baustoff wegwerfen.
Hintergrund, Analyse und Diskurs: fundiert, quellenbasiert, offen.
46 Millionen Tonnen Erde landen jährlich auf Deponien — dabei könnte man damit bauen. Über ein EuGH-Urteil, ein kaputtes Abfallrecht und die Frage, warum wir unseren wertvollsten Baustoff wegwerfen.
Drei digitale Werkzeuge helfen dabei, Lehmvorkommen aufzuspüren — und zeigen, dass brauchbarer Baulehm fast überall unter unseren Füßen liegt.
Wohin mit dem Regenwasser? Für Österreich und Deutschland rechnet das Lehmhub-Werkzeug Sickermulde, Schacht, Rigole und Rückhaltebecken parallel, mit amtlichen Regendaten und einem PDF-Bericht, der in die Einreichung passt.
Der Blog ordnet ein, was in den Werkzeugen als Zahl herauskommt: warum Aushub kein Abfall ist, wie sich Baulehm in Österreich finden lässt, was hinter einem Versickerungsnachweis steckt. Jeder Beitrag ist quellenbasiert und verweist auf die Rechner und Wissensseiten, mit denen sich das Thema selbst nachrechnen lässt.
Wer tiefer einsteigen will, findet die Belege im Wissens-Hub, die methodisch aufbereiteten Übersichten in den Forschungs-Synthesen und die kurzen Antworten in den häufigen Fragen.